Talmud zu Moed Katan 1:2
רַבִּי אֶלְעָזָר בֶּן עֲזַרְיָה אוֹמֵר, אֵין עוֹשִׂין אֶת הָאַמָּה בַתְּחִלָּה בַּמּוֹעֵד וּבַשְּׁבִיעִית, וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, עוֹשִׂין אֶת הָאַמָּה בַּתְּחִלָּה בַּשְּׁבִיעִית, וּמְתַקְּנִין אֶת הַמְּקֻלְקָלוֹת בַּמּוֹעֵד. וּמְתַקְּנִין אֶת קִלְקוּלֵי הַמַּיִם שֶׁבִּרְשׁוּת הָרַבִּים וְחוֹטְטִין אוֹתָן. וּמְתַקְּנִין אֶת הַדְּרָכִים וְאֶת הָרְחוֹבוֹת וְאֶת מִקְווֹת הַמַּיִם, וְעוֹשִׂין כָּל צָרְכֵי הָרַבִּים, וּמְצַיְּנִין אֶת הַקְּבָרוֹת, וְיוֹצְאִין אַף עַל הַכִּלְאָיִם:
R. Elazar b. Azaryah sagt: Es ist verboten, einen Amah [einen Bewässerungsgraben (so genannt, weil er eine Elle (Amah) breit und eine Elle hoch ist)) von Anfang an auf Chol Hamoed zu machen [(Wenn er niemals dort wäre, wird er nicht ab gemacht) initio auf Chol Hamoed, weil dies unangemessene Anstrengung mit sich bringt)] und auf shevi'ith [denn es erweckt den Eindruck, dass er den Boden auf shevi'ith gräbt]. Die Weisen sagen: Eine Amah kann von Anfang an auf Shevi'ith gemacht werden, und die defekten können auf Chol Hamoed repariert werden. [Wenn Erde hineinfiel und den Fluss behinderte, kann dies korrigiert werden, aber sie (die Amoth) können es nicht sein von Anfang an auf Chol Hamoed gemacht. Die Halacha entspricht den Weisen.] Und Wasserhindernisse in [Trinktrögen] im öffentlichen Bereich können beseitigt werden, und sie (die Tröge) können [von Kieselsteinen, Spänen und Klumpen, die darin gefallen sind] gereinigt werden. Und es Es ist erlaubt, die Straßen, die Durchgangsstraßen und die Mikva'oth zu reparieren und sich um alle öffentlichen Bedürfnisse zu kümmern. Und es ist erlaubt, Gräber zu markieren [Sie würden Kalk zerbröckeln und auf das Grab verschütten, um den Passanten als Zeichen zu dienen, nicht durch einen Ort der Unreinheit zu gehen.], Und sie würden auch für Kilayim ausgehen. [Boten von Beth-Din gingen hinaus, um zu sehen, ob die Felder mit Kilayim (verbotene Beimischungen) gesät worden waren, und um sie zu entwurzeln. Denn sie erhielten ihren Lohn von den Lishkah-Beiträgen, und sie konnten billig bei Chol Hamoed eingestellt werden, denn sie waren damals untätig.]
Jerusalem Talmud Shekalim
Most of the activities permitted in the baraita are for the benefit of individuals, not the public, most clearly delivering a new pair of shoes on the semi-holiday, mentioned last in the baraita. The only reason for its inclusion here is the identity of the expression “public needs”, applied both to public works in preparation for the holiday and permitted activities during the intermediate days of an extended holiday. The following are the public needs: One judges civil suits, and capital crimes, and cases of flogging, and one redeems valuations56Fixed amounts dedicated to the Temple, Lev. 27:2–6., and bans57Dedications reserved for the Cohanim, Num. 18:14., and dedications58Dedications for the upkeep of the Temple, other than currency., one lets the suspected adulteress drink59Num. 5:11–31., and burns the Cow60Num. 19., and one breaks the neck of the calf whose neck was to be broken61For an unsolved murder case, Deut. 21:1–9., and one pierces the ear of a Hebrew slave62, and one purifies the sufferer from skin disease63, and removes the shoe from the block but one may not return it.”